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Frühere Sonderausstellungen

1995:
Reinhold Bicher 1895 - 1975. Ausstellung zum 100. Geburtstag

PlakatKatalog, Leseprobe

1998:
Hermann Broermann - Wege zum Licht

Plakat - Flyer

2001/2002:
Kinderspiel - Spielzeug und "Spielkrom" im Sauerland 1910 - 1960

Plakat

2004:
Peter Dommes 1903 - 1971. Sauerland - Ein Künstler und seine Heimat

PlakatLeseprobe

2005:
Reinhold Bicher - Vom tätigen Menschen. Gedächtnisausstellung zum 110. Geburtstag

Plakat

2006:
Licht und Schatten - Glaube und religiöses Leben im Sauerland 1850 - 1970

Flyer - DVD zur Ausstellung

2008:
So war's bei uns! Fotografien vom Leben der Menschen 1910 - 1990

Flyer

2009/2010:
Wir machen Musik ...! Musik und Gesang im Sauerland 1850 - 1980

Infoblatt - Plakat

2010:
Lennestadt in alten und neuen Karten - 100 Jahre Katasteramt Foerde 1910 - 2010

Infoblatt - Führer durch die Ausstellung - Amtsblattveröffentlichung 1910 - Literaturauswahl - Zeitleiste Katasteramt

Weiterführende Aufsätze:

Dr. Hans H. Hanke: Königlich Preußisches Katasteramt Förde - eine Betrachtung der Architekturgeschichte des Gebäudes
In: Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins Grevenbrück e.V. Ausgabe 2011, Nr.30. S.21-23.

Jürgen Kalitzki: Königlich Preußisches Katasteramt Förde - Standortbestimmung, Errichtung und die wechselhafte Nutzung des Gebäudes
In: Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins Grevenbrück e.V. Ausgabe 1990, Nr.9. S.39-46

Jochen Krause: Grenzsteine setzten Streit vor 300 Jahren endlich ein Ende - Fehde zwischen Collen und Nassaw
In: Westfalenpost.Nr.81. 4.4.1992. S.POE3. Serie: Zeichen am Wege (56).

2011:
Von den Zünften zur Gewerbefreiheit - Historische Meisterbriefe im Spiegel der Zeit

Einleitungstext - Meisterbriefe - Plakat

Eröffnungsvortrag zur Ausstellung
“Von den Zünften zur Gewerbefreiheit - Historische Meisterbriefe im Spiegel der Zeit“ von Andreas Seepe, Handwerkskammer Südwestfalen am 15. Mai 2011 [5 S.]

Weiterführende Aufsätze:

Dr. Arnold M. Klein, M.A.: Das Handwerk und seine Meister. Historische Meisterbriefe - gestern und heute. Zu einer Ausstellung im Museum der Stadt Lennestadt.
In: Südsauerland - Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe. 1/2012. Folge 246. S.63-80.

Handwerk hat goldenen Boden - Eine Zeitungsserie von Westfalenpost und Westfälischen Rundschau im Kreis Olpe. Ergänzt durch weitere einführende Presseberichte. Für die digitale Darstellung zsgst. und bearb. von Dr. Arnod M. Klein, M.A. Lennestadt 2012 [84 S.]

Dr. Johannes Specht: Geschichte des Handwerks. In: Handbuch des Kreises Olpe - Band II, Abschnitt III, Abt. IV a-e. Olpe, Arnsberg, im März 1939. Neu herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Dr. Arnold M. Klein, M.A. Lennestadt 2013. [XXXVI S. und 60 S.] © Museum der Stadt Lennestadt.

2011:
Bahn frei! 150 Jahre Ruhr-Sieg-Strecke 1861 -2011

Einleitungstext - Plakat

Bau-Anlagen der Ruhr-Sieg Eisenbahn, Düsseldorf 1864


2012:
Die Wallburg auf dem Weilenscheid bei Elspe - Funde und Entdeckungen aus der vorrömischen Eisenzeit

Plakat - Einleitungstext - Lage und Beschreibung des Weilenscheids -Geographische Lage des Weilenscheids - Archäologie des WeilenscheidsLuftaufnahmen vom Weilenscheid

2012/13:
Matthias Beule - Wirken und Schaffen eines akademischen Bildhauers

Wirken und Schaffen

Eröffnungsvortrag zur Ausstellung
Ulrike Monreal-Kaiser: Matthias Beule - ein Künstlerleben um die Jahrhundertwende.
In: Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins Grevenbrück e.V. Nr. 32. Ausgabe 2013. S.21-28.

2013:
Zeitenwende - Aspekte der westfälischen Fotografie im späten 19. und 20. Jahrhundert
Das Atelier Jäger in Harsewinkel und seine Bilder
Eine Ausstellung des LWL-Medienzentrums für Westfalen in Zusammenarbeit mit dem LWL-Museumsamt für Westfalen
im Museum der Stadt Lennestadt vom 27. Januar bis 2. April 2013

Text- und Fotodokumentation [9 S.]

2013:
Hiltrud Franke - Kapellen im Sauerland
Gemäldeausstellung

Infos - Plakat


2014:
"störig!" Kleidung und Mode im Sauerland 1870 - 1970

Flyer - Plakat - Pressetext

2014:
Bibelausstellung vom 24. bis 30. August 2014

Infos

2016
Hubert Hahn: Menschen - Tiere - Landschaften
Jugenderinnerungen an Sporke

Das Malen war Hubert Hahn schon in die Wiege gelegt worden. Diese stand 1939 in Bamenohl. Schon im Kindergarten Bamenohl kam sein Maltalent zum Vorschein. Für die Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen zeichnete er Weihnachts- und Osterkarten, wobei ihm das Zeichnen von Tieren besondere Freude bereitete. Nach dem Soldatentod seines Vaters, den er nie kennen gelernt hatte, zog seine Mutter mit ihm und seiner kleinen Schwester nach Sporke. Hier wuchs er auf dem Bauernhof seines Onkels Theo Becker auf. Hubert Hahn verlebte hier seine Kinder- und Jugendjahre und wurde zu einem „echten“ Bauern, wie er heute noch sagt. Durch die Mitarbeit auf dem Bauernhof musste er seine Zeichenaktivitäten aber einschränken. Wenngleich Hubert Hahn liebend gern Maler geworden wäre, so bestand seine Mutter aber darauf „etwas Anständiges“ zu lernen. So ging er dann 1950 zum Gymnasium in Attendorn.

Nach dem Abitur studierte Hubert Hahn an der TH Aachen Elektrotechnik mit Abschluss zum Diplomingenieur. Danach erfolgte das Studium der Theoretischen Physik an der TU München und Promotion zum Dr. rer. nat. Nach seiner Habilitation erhielt Dr. Hahn im Jahr 1987 einen Ruf an den Lehrstuhl für Regelungs- und Systemtheorie der Universität Kassel. Die Ergebnisse seiner zwanzigjährigen Industrietätigkeit, u.a. für BMW und EADS, sowie seiner dreißigjährigen Forschungstätigkeit an deutschen und ausländischen Universitäten wurden in zahllosen Vorträgen, Publikationen und Industrieberichten im In- und Ausland veröffentlicht.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand 2007 widmete sich Dr. Hahn wieder seiner Leidenschaft, der Malerei, für die er während seiner Berufsjahre keine Zeit und Muße gefunden hatte. Zunächst besuchte er regelmäßig Aquarellkurse und begab sich oft auf Malreisen innerhalb von Deutschland und auch ins Ausland. Er lernte eine Vielzahl sehr bekannter Kunstmaler kennen und steht mit vielen noch in intensivem Gedankenaustausch. Inspiriert wurde Hahn insbesondere aber von den großen Malern, wie Goya, Francis Bacon, Cezanne, August Macke und Rubens.

Hubert Hahn malt in kraftvollen Farben. Zu Anfang seiner malerischen Schaffenstätigkeit waren seine Werke eher zart und zeichnerisch. Heute hat er einen kraftvollen Stil, der mehr in das Abstrakte reicht. Dem Bildbetrachter lässt er die Freiheit der Interpretation. Sein Spektrum reicht von Landschafts- und Stadtbildern bis hin zu Tieren und Porträts. Die Landschaftsbilder zeigen insbesondere das heimische Sauerland. Für seine Porträts wählte Hahn zumeist echte sauerländer Charakterköpfe. Darüber hinaus hat er aber auch eine Anzahl zeitkritischer, politischer und zum Teil sehr expressiver Bilder gemalt, die er aber nur selten zeigt.

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