Altenhundemer Turbokreisel offiziell freigegeben
Nordrhein Westfalens erste Stadt mit Turbokreisel Lennestadt. Nach 7 monatiger Bauzeit wurde am Dienstagmorgen der Altenhundemer Turbokreisel von Bürgermeister Stefan Hundt, Ludger Siebert (Regionalleiter Landesbetrieb Straßen NRW) und Eberhard Zimmerscheid (Straßen NRW Abt. Betrieb und Verkehr) offiziell freigegeben. „Mit dem Turbokreisverkehr haben wir hier die beste und nachhaltigste Lösung gefunden“, betonte Siebert mit Blick auf den, in NRW bislang einzigartigen, Kreisverkehr. 32 000 Fahrzeuge kann der „Turbo“ in 24 Stunden bewältigen – ein normaler Kreisverkehr kann da nicht mithalten. „Nach Jahrzehnten der Ampelregelung an dieser Stelle ist der Turbokreisel ein Quantensprung in der Verkehrsentwicklung“, freute sich Siebert mit Bürgermeister Stefan Hundt. „ Auch wenn wir vorher mit der Entscheidung gerungen haben, so ist es ein innovativer Schritt in der Verkehrsplanung“, erläuterte der Bürgermeister, “vorher glich der Bereich eher einer Einflugschneise Richtung Innenstadt“, so Hundt weiter. Mit einer attraktiven Bepflanzung im nächsten Frühjahr, sowie der entsprechenden Gestaltung des Umfeldes wird die 1,7 Millionen Euro teure Baumaßnahme im Frühsommer 2012 komplett abgeschlossen sein. „ Ich bin froh dass diese Investition erstmals in NRW für Lennestadt geplant und vollzogen wurde“, so Stefan Hundt weiter, der gemeinsam mit Ludger Siebert und Eberhard Zimmerschied die Sperrbake von der Straße schleppte und den Turbokreisel, der auch mehr Sicherheit verspricht, offiziell seiner Bestimmung übergab. Auf die häufig gestellte Frage, wie man den neuen Kreisel denn nun richtig benutzt, erklärte Siebert: „Es ist wichtig, dass die Autofahrer sich vorher für die Fahrtrichtung entscheiden und entsprechend einordnen - dann ist ein komfortables Durchkommen. Wer drin ist, hat Vorfahrt.“
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Nordrhein Westfalens erste Stadt mit Turbokreisel Lennestadt. Nach 7 monatiger Bauzeit wurde am Dienstagmorgen der Altenhundemer Turbokreisel von Bürgermeister Stefan Hundt, Ludger Siebert (Regionalleiter Landesbetrieb Straßen NRW) und Eberhard Zimmerscheid (Straßen NRW Abt. Betrieb und Verkehr) offiziell freigegeben. „Mit dem Turbokreisverkehr haben wir hier die beste und nachhaltigste Lösung gefunden“, betonte Siebert mit Blick auf den, in NRW bislang einzigartigen, Kreisverkehr. 32 000 Fahrzeuge kann der „Turbo“ in 24 Stunden bewältigen – ein normaler Kreisverkehr kann da nicht mithalten. „Nach Jahrzehnten der Ampelregelung an dieser Stelle ist der Turbokreisel ein Quantensprung in der Verkehrsentwicklung“, freute sich Siebert mit Bürgermeister Stefan Hundt. „ Auch wenn wir vorher mit der Entscheidung gerungen haben, so ist es ein innovativer Schritt in der Verkehrsplanung“, erläuterte der Bürgermeister, “vorher glich der Bereich eher einer Einflugschneise Richtung Innenstadt“, so Hundt weiter. Mit einer attraktiven Bepflanzung im nächsten Frühjahr, sowie der entsprechenden Gestaltung des Umfeldes wird die 1,7 Millionen Euro teure Baumaßnahme im Frühsommer 2012 komplett abgeschlossen sein. „ Ich bin froh dass diese Investition erstmals in NRW für Lennestadt geplant und vollzogen wurde“, so Stefan Hundt weiter, der gemeinsam mit Ludger Siebert und Eberhard Zimmerschied die Sperrbake von der Straße schleppte und den Turbokreisel, der auch mehr Sicherheit verspricht, offiziell seiner Bestimmung übergab. Auf die häufig gestellte Frage, wie man den neuen Kreisel denn nun richtig benutzt, erklärte Siebert: „Es ist wichtig, dass die Autofahrer sich vorher für die Fahrtrichtung entscheiden und entsprechend einordnen - dann ist ein komfortables Durchkommen. Wer drin ist, hat Vorfahrt.“
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