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Präsentation der Ergebnisse IKEK in Halberbracht

Präsentation Ergebnisse IKEK Halberbracht

Planungsbüros: Hervorragende Beteiligung im Stadtgebiet

Etwa 90 Interessierte und Verantwortliche aus 21 Orten des Stadtgebietes kamen kürzlich trotz hoher Temperaturen in der Halberbrachter Schützenhalle zum ersten IKEK Forum zusammen.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Hundt stellten Dr. Jürgen Schewe und Nicolai Sieber von den begleitenden Planungsbüros zunächst fest, dass mit der Zahl von 1.150 zurückgemeldeten Fragebögen ein hervorragendes Ergebnis – auch in Vergleich zu anderen Regionen – erreicht worden sei. Und ebenso die mehr als 200 Teilnehmer bei den 14 Dorfrundgängen seien ein positives Signal für das Interesse der Bevölkerung an ihrer direkten Umgebung.

Dr. Schewe, Planungsbüro MSP ImpulsProjekt,  stellte alsdann das Ziel des Abends vor: aufgrund der Rückmeldungen und somit den subjektiven Wahrnehmungen der Bevölkerung wurde eine Stärken-Schwächen-Analyse erstellt.  Aus dieser Analyse sollen nun Schwerpunkte gesetzt und Maßnahmenbereiche festgelegt werden.

Als Grundlage und Arbeitshilfe für eine Projektfindung werden zeitnah die Ergebnisse den Dorfgemeinschaften ortsteilbezogen zur Verfügung gestellt. Den örtlichen Gremien obliegt dann die Aufgabe, mögliche Projekte zu diskutieren und anschließend eine Projektskizze zu verfassen. Natürlich können auch mehrere Projekte eingereicht werden. Abgabefrist: 17. September 2018.

Nach Eingabe der Projektskizzen wird es im Herbst 2018 ein zweites IKEK-Forum geben. In diesem Forum werden Handlungsfelder vorgestellt und Ziele vereinbart.

„Bitte machen Sie in Ihren Orten weiterhin so mit, wie bisher. Sie können konkret mitgestalten und dorfgemeinschaftlich, aber auch gerne über den Ortsrand hinaus, Akzente setzen!“, so die Nicolai Sieber vom Planungsbüro Arbeitsgruppe Stadt.

Zum Abschluss des Abends bedankte sich Bürgermeister Hundt bei allen Beteiligten: „Das Projekt  IKEK, als Instrument für die individuelle Gestaltung meines Dorfes, im Zusammenspiel mit dem ortsübergreifenden Projekt „Lennestadt2030“, macht Sinn, wenn Sie sich in unseren Dörfern beteiligen. Die Resonanz ist prima. Lassen Sie nicht nach. So gestalten wir die Zukunft, insbesondere auch für die junge Generation, hier in Lennestadt!“

Nähere Informationen zum Ablauf des IKEK-Prozesses und der ausfüllbare „Projekt-Steckbrief“ unter http://www.lennestadt.de/IKEK

Bei Rückfragen stehen die Mitarbeiter Frau Sabine Hengstebeck, s.hengstebeck@lennestadt.de, 02723/608-612, und Herr Michael Trilling, m.trilling@lennestadt.de; 02723/608-611, zur Verfügung.