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Lennestadt 2030 Abschluss

Als Ergebnis aus dem Projekt Lennestadt 2030, das mit der Auflage einer Broschüre jetzt offiziell abgeschlossen wurde, ist ein neues Leitbild entstanden, das in alle Bereiche der Stadt Einfluss nehmen soll.

Martin Steinberg (Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kultur), Thomas Meier (Bereichsleiter Schule, Kultur, Sport und Soziales), Bürgermeister Puspas und Assistentin Luisa Funke (von links) erschienen mit E-Bike, E-Roller und E-Auto zum Pressetermin in den Sauerland-Pyramiden.
Martin Steinberg (Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kultur), Thomas Meier (Bereichsleiter Schule, Kultur, Sport und Soziales), Bürgermeister Puspas und Assistentin Luisa Funke (von links) erschienen mit E-Bike, E-Roller und E-Auto zum Pressetermin in den Sauerland-Pyramiden.


Die Stadt startete zusammen mit Prof. Dr. Rainer Zimmermann von der Fachhochschule Düsseldorf und der Marketingfirma nexd vor drei Jahren das Projekt.

Aus den zahlreichen Kommentaren, Vorschlägen und der Bürgerbefragung, leitet Bürgermeister Tobias Puspas eine zukünftige Zielvorgabe für die Stadtverwaltung ab: „Lennestadt soll nachhaltiger, grüner und digitaler werden.“

„Die Kritik war am Anfang groß,“ meint Martin Steinberg, Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Kultur. „Aber die Begriffe autonomer Verkehr, Co-Working-Spaces oder die E-Mobilität sind damals noch recht neu gewesen, heute sind sie bereits gängige Themen“.

Park auf dem Rathausplatz

Jetzt, so der Bürgermeister, gehe es darum, die guten Ideen und Vorschläge aus dem Projekt „sauerländisch zu übersetzen“. So soll die Steinwüste Thomas-Morus-Platz vor dem Rathaus entsiegelt und in einen funktionalen Park umgewandelt werden. Der Bereich Bauplanung werde beispielsweise Bauherren bei Fassasden- und Dachbegrünungen beraten.

Abschluss-Broschüre Lennestadt 2030