Rahmenplanungen


IKEK Lennestadt

Die Stadt Lennestadt hat in den Jahren 2017 bis 2019 das integrierte kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) aufgestellt.

Es unterteilt sich in fünf Handlungsfelder:

  • Handlungsfeld 1: Gestaltung und Aufenthaltsqualität in den Stadtteilen
  • Handlungsfeld 2: Bedarfsgerechte und sichere Wege und Plätze
  • Handlungsfeld 3: Gemeinschaft, Begegnung und Betreuung
  • Handlungsfeld 4: Familienfreundlichkeit und Freizeitangebot
  • Handlungsfeld 5: Tourismusentwicklung

Das IKEK Lennestadt können Sie hier abrufen.

ISEK Grevenbrück

Die Stadt Lennestadt begann im Januar 2025 einen Planungs- und Beteiligungsprozess zur Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für den Ortsteil Grevenbrück. Das Konzept dient als Leitfaden für die Stadtentwicklung und als Grundlage zur Förderung von Maßnahmen der Ortsentwicklung. Es werden Ziele und Handlungsfelder zur Aufwertung und Entwicklung erarbeitet.

Aktuelle Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf der Projektwebsite:


Online-Beteiligung

Nach Abschluss der ersten Bestandsaufnahmen erfolgte im Juni 2025 die erste Öffentlichkeitsbeteiligung als Online-Befragung. Die Ergebnisse hieraus liegen vor und bilden die Grundlage der Leitbildentwicklung des ISEK.

Die Ergebnisse sind hier und über die Projekthomepage www.grevenbrueck-plant.de abrufbar.

Ortsteilspaziergang und Bürgerwerkstatt

In der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung hatte die Stadt Lennestadt alle Interessierten im September 2025 zu einem Spaziergang durch Grevenbrück eingeladen. Die anschließende Planungswerkstatt fand in den Räumen des KulturBahnhofes statt.

Die Ergebnisse sind hier und über die Projekthomepage www.grevenbrueck-plant.de abrufbar.

Entwicklung von Leitbildern

Aus den Ergebnissen der Bestandsaufnahme und der verschiedenen Beteiligungsformate werden aktuell die Leitbilder für die zukünftige Entwicklung entwickelt. Dies geschieht unter Beteiligung des Lenkungskreis aus Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Das Leitbild betrachtet folgende Themenfelder:

  • Demografie und Ortsentwicklung
  • Stadtbild und Öffentlicher Raum
  • Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit
  • Mobilität und Verkehr
  • Wirtschaft und Versorgungsstrukturen
  • Bildung, Kultur und Tourismus
Maßnahmen in Grevenbrück
Johannesbrücke

Parallel zum ISEK-Prozess erfolgt die Maßnahme zur Umgestaltung der Kreuzung im Bereich Johannesbrücke. Die geplante Trassenführung kann hier eingesehen werden.

ISEK Meggen

Die Stadt Lennestadt hat in den Jahren 2019 und 2020 das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für den Ortsteil Meggen erstellt. Ein ISEK zeigt die Stärken und Schwächen einer Kommune oder eines Ortsteils auf und leitet daraus Ziele und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung ab.

Das ISEK Meggen 2020 können Sie hier abrufen.

Durch geänderte rechtliche und inhaltliche Rahmenbedingungen war eine Anpassung und Fortschreibung des Konzepts aus 2020 erforderlich. Die Arbeitsfassung wurde im September 2025 durch den Rat der Stadt Lennestadt beschlossen und beschränkt sich auf ein Projektgebiet im Ortskern. Aktuell laufen die Abstimmungen mit der Bezirksregierung Arnsberg zur Anerkennung in der Städtebauförderung.

Den Vorabzug des ISEK Meggen 2025 können Sie hier abrufen.

Rahmenplan Altenhundem

Die Stadt Lennestadt beabsichtigt, einen Rahmenplan für den Ortsteil Altenhundem aufzustellen.

Weitere Informationen folgen in Kürze…

Zentrenmanagementkonzept

Die Stadt Lennestadt hat in den Jahren 2022 bis 2024 ein Zentrenmanagementkonzept für die zentralen Versorgungsbereiche Altenhundem, Elspe, Grevenbrück und Meggen erstellt.

Das Ergebnis der Bürgerbeteiligung können sie hier abrufen.

Das Zentrenmanagementkonzept können Sie hier abrufen.

Einzelhandelskonzept

Die Stadt Lennestadt hat in den Jahren 2020 bis 2022 das Einzelhandelskonzept aus dem Jahr 2010 fortgeschrieben.

Das Einzelhandelskonzept können Sie hier abrufen.

Lärmaktionsplan

Entsprechend dem Ziel der Umgebungslärmrichtlinie sollen die Kommunen in Lärmaktionsplänen Maßnahmen zur Minderung der Lärmbelastung der Bevölkerung festlegen.

Auf der Grundlage von Lärmkarten werden Lärmaktionspläne aufgestellt, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden. Die Lärmaktionspläne enthalten konkrete Maßnahmen zur Lärmminderung. Ziel dieser Pläne soll es auch sein, ruhige Gebiete vor einer Zunahme des Lärms zu schützen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.umgebungslaerm.nrw.de/

Den Lärmaktionsplan der 4. Runde können Sie hier abrufen.